Geschäftsführer-Altersvorsorge mit betrieblicher Altersvorsorge (bAV): So sicherst du dir heute deinen unternehmerischen Vermögensaufbau

Lesezeit: 14 Minuten
Das Wichtigste in Kürze
Als beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) kannst du mit einer betrieblichen Altersvorsorge für Geschäftsführer gezielt Vermögen aufbauen – steuerlich optimiert, insolvenzgeschützt und sogar bilanzneutral.
Besonders spannend: Unterstützungskasse und Direktzusage – ohne Beitragsgrenzen, mit hoher Flexibilität und Renditechancen z. B. durch ETFs.
Du steuerst alles selbst: Beitragshöhe, Laufzeit, Kapitalanlage. Ob rückgedeckt, outsourced oder strategisch in dein Unternehmen integriert.
Wichtig: Als beherrschender GGF hast du keinen Anspruch auf bAV – die Gestaltung ist frei, aber komplex.
Richtig umgesetzt sparst du Steuern und sicherst dir eine starke, unternehmerische Altersvorsorge.
Wer gilt als GGF – und was bedeutet das für deine Altersvorsorge?
Nicht jeder Geschäftsführer ist gleich – entscheidend ist, ob du beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer (bGGF) bist.
Kurz erklärt:
- bGGF: Über 50 % Anteile oder Sperrminorität = volle Kontrolle
- Nicht-bGGF: Geschäftsführer ohne beherrschenden Einfluss
Folgen für die betribeliche Altersvorsorge:
- Als nicht-bGGF hast du Anspruch auf klassische bAV nach BetrAVG.
- Als bGGF gilt: kein Anspruch – aber volle Gestaltungsfreiheit.
Wichtig: Damit deine betriebliche Altersvorsorge steuerlich anerkannt wird, brauchst du:
- Einen wirksamen Anstellungsvertrag
- Eine schriftliche Versorgungszusage
- Eine saubere Rückdeckungsstrategie
Fazit: Die betriebliche Altersvorsorge für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer muss sitzen wie ein Maßanzug – individuell, steuerlich optimiert und rechtssicher. Nur wenn alles sauber umgesetzt ist, wird sie zur stärksten Säule deiner Vermögensstrategie.

Die fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge für GGF – einfach erklärt
Die beiden Favoriten unter den Durchführungswegen der Geschäftsführer-Altersvorsorge heißen: Unterstützungskasse und Direktzusage. Beide sind ideal für steuerlich optimierte Rückdeckungen und erlauben echten Vermögensaufbau mit ETF-Fonds.
| Für GGF geeignet? | Vorteile | Nachteile | |
| Direktversicherung | Eingeschränkt | Einfach, anerkannt, steuerlich förderbar | Beitragsgrenze, wenig Flexibilität |
| Pensionskasse | Eingeschränkt | Arbeitgeberfinanziert, sozialversicherungsfrei | Renten stark gedeckelt |
| Pensionsfonds | Möglich | Renditechancen, hohe Beiträge möglich | Kapitalmarktrisiko, komplex |
| Unterstützungskasse | Optimal | Hohe Beiträge, steuerfrei, ohne Sozialabgaben | Rückdeckung nötig, Beratung Pflicht |
| Direktzusage (Pensionszusage) | Optimal | Unbegrenzt, steuerlich maximal effizient, flexibel | Insolvenzsicherung erforderlich |
Unterstützungskasse & Direktzusage: Die GGF-Lieblinge
Unterstützungskasse (U‑Kasse):
- Beiträge sind Betriebsausgaben
- Keine Lohnsteuer, keine Sozialabgaben
- Keine Begrenzung der Beitragshöhe
- Finanzierung über Rückdeckungsversicherung oder Kapitalmarkt
- Ideal für Zusagen über 3.504 € jährlich hinaus
Direktzusage:
- GmbH erteilt schriftliche Versorgungszusage
- Du erhältst später eine Pension direkt von der GmbH
- Rückdeckung über Versicherung oder Fonds möglich
- Du steuerst alles selbst: Beiträge, Laufzeit, Kapitalverwendung
Unser Tipp: Kombiniere Direktzusage mit ETF-Investment und Outsourcing in ein Contractual Trust Arrangement (CTA).
Steuerliche Vorteile: So wird deine GmbH zur Sparmaschine
Die betriebliche Altersvorsorge für Geschäftsführer ist mehr als nur Altersvorsorge – sie ist ein intelligentes Liquiditätsmanagement-Tool und eine steueroptimierte Investition ins eigene Versorgungsvermögen.
So funktioniert´s:
Die Mittel bleiben im Unternehmen gebunden (Liquiditätsvorteil)
- Beiträge zur U‑Kasse oder Direktzusage sind Betriebsausgaben
- Sie mindern den zu versteuernden Gewinn der GmbH
- Die Mittel bleiben im Unternehmen gebunden (Liquiditätsvorteil)
Beispiel: Deine GmbH zahlt dir eine U‑Kasse-Zusage über 2.000 €/Monat:
| Privatlösung | bAV via U‑Kasse |
| Bruttobezug: 3.500 € | Beitrag aus GmbH: 2.000 € |
| Steuer + SV: ‑1.500 € | 0 € |
| Netto für Altersvorsorge: 2.000 € | 2.000 € |
| Steuerersparnis GmbH: 0 € | ca. 600 €/Monat |
Ergebnis: Bei gleichem Versorgungsbeitrag spart deine GmbH 900 € im Monat – das sind über 10.000 € jährlich!
Und das Beste: Dein Altersvorsorgekapital arbeitet in der Zwischenzeit weiter – zum Beispiel in ETF-Fonds mit 6–8 % Rendite p.a. Bitte berücksichtige auch die Kosten bei den Verträgen.

Rückdeckung, Insolvenzsicherung & Verpfändung
Rückdeckung ist das Rückgrat deiner betrieblichen Altersvorsorge als Geschäftsführer. Sie entscheidet, ob dein Vermögensaufbau im Ernstfall geschützt ist – z. B. bei Insolvenz der GmbH.
Was ist Rückdeckung?
Deine GmbH legt Kapital zurück – klassisch über:
- Lebens- oder Rentenversicherung
- Fonds (z. B. ETF-Depot)
- CTA (Treuhandmodell zur Bilanzentlastung)
Wichtig für GGF: Du bist nicht über den PSVaG geschützt.
Lösung: Verpfändung der Rückdeckung an dich – so sicherst du dir Zugriff auf das Kapital, auch wenn die GmbH insolvent wird.
CTA – der Bilanztrick:
Ein Contractual Trust Arrangement verwaltet die bAV-Rücklagen außerhalb der GmbH-Bilanz – sorgt für Sicherheit und Flexibilität.Ein professionell aufgesetztes CTA gilt heute als „Königsklasse“ der Altersvorsorge-Gestaltung für Unternehmer.

Die größten Fehler in der GGF-Altersvorsorge
Fehler 1: Keine vertragliche Zusage
Ohne schriftliche Vereinbarung ist die bAV steuerlich unwirksam. Es braucht einen rechtswirksamen Anstellungsvertrag inkl. Pensionszusage.
Fehler 2: Rückdeckung nicht verpfändet
Wenn deine GmbH pleitegeht und du keine Verpfändung hast, verlierst du unter Umständen dein komplettes Versorgungskapital.
Fehler 3: Falscher Durchführungsweg
Viele GGF landen bei Direktversicherungen mit zu niedrigen Beiträgen. Dabei wären U‑Kasse oder Direktzusage viel lukrativer – steuerlich und renditeseitig.
Fehler 4: Versicherungsprodukte mit hohen Kosten
Hohe Abschlusskosten, geringe Garantien und niedrige Flexibilität – viele Policen sind überteuert. Alternative: ETF-Depot mit Rückdeckung.
Fehler 5: Keine regelmäßige Überprüfung
Einmal eingerichtet, jahrelang vergessen? Schlechte Idee! Eine gute bAV braucht Pflege: Performance prüfen, rechtliche Entwicklung beobachten, ggf. anpassen.
Tipp: Mit professioneller Begleitung vermeidest du diese Stolpersteine – und machst deine bAV zu deiner attraktiven Investition bzw. Altersvorsorge.
Rechenbeispiele: Was bringt dir das konkret?
Ob klassische Direktversicherung oder moderne ETF-basierte Rückdeckung – der Unterschied bei Rendite und Liquidität ist enorm.
Beispiel 1: Klassische Direktversicherung vs. ETF-basierte fondsgebundene Rückdeckung
| Kategorie | Direktversicherung mit Garantiezins | fondsgebundene Rückdeckung mit ETFs (z. B. über U‑Kasse) |
| Monatsbeitrag der GmbH | 250 € | 250 € |
| Kapitalanlage | klassisch, Zins garantiert | ETFs in Versicherungsmantel – renditestark (z. B. MSCI World) |
| Rendite (25 Jahre) | ca. 2 % p.a.: rund 105.000 € | ca. 5–6 % p.a.: rund 150.000–165.000 € |
| Flexibilität Ansparphase | gering (starre Beiträge, kaum Zuzahlungen) | deutlich höher (Zuzahlungen, Pausen, Umschichtungen möglich) |
| Flexibilität Auszahlungsphase | Verrentung | Verrentung, steueroptimierte Teilauszahlung oder gesamte Kapitalisierung möglich |
| Steuerersparnis Ansparphase GmbH p.a. | ca. 900 € | ca. 900 € |
| Steuerlast Auszahlungsphase | persönlicher Steuersatz | persönlicher Steuersatz |
Beispiel 2: Unterstützungskasse mit Rückdeckung
Bei der Unterstützungskasse kannst du sparen, so viel du willst – keine Beitragsgrenzen, keine Sozialabgaben, volle Flexibilität. Klar: Die Höhe sollte immer mit dem Steuerberater abgestimmt sein – aber nach oben ist alles offen. Im folgenden Beispiel legt ein Geschäftsführer legt monatlich 3.000 € über seine GmbH in eine U‑Kasse ein. Die Rückdeckung erfolgt ETF-basiert mit 6 % Rendite.
- Laufzeit: 20 Jahre
- Gesamtbeitrag: 720.000 €
- Erwartetes Kapital (brutto): ca. 1,2 Mio. €
- Steuerersparnis GmbH: ca. 250.000 € in 20 Jahren
Und das Beste: Das Kapital steht später nicht nur für die Rente zur Verfügung, sondern kann auch flexibel entnommen oder übertragen werden (z. B. auf die Familie).
Recht & Status: Was als GGF rechtlich gilt
Gesetzeslage im Überblick:
- BetrAVG: Für klassische Arbeitnehmer. GGF unterliegen diesem Gesetz nicht automatisch.
- EStG §4d / §6a: Regelt die steuerliche Behandlung von U‑Kassen und Direktzusagen.
- BMF-Schreiben: Dienen als Auslegungsleitlinien für Finanzämter – wichtig für Vertragsgestaltung und steuerliche Anerkennung.
Statusfeststellung wichtig!
Die Deutsche Rentenversicherung kann prüfen, ob du sozialversicherungspflichtig bist oder nicht. Bei beherrschenden GGF ist das meist klar – aber bei Minderheitsgesellschaftern nicht immer.
Ein falscher Status führt zu:
- Nachzahlungen bei Sozialversicherungen
- Aberkennung steuerlicher Vorteile
- Rechtsunsicherheit bei Auszahlung
Tipp: Lass deinen Status regelmäßig prüfen – gemeinsam mit deinem Steuerberater oder Fachberater.
Liquiditätsmanagement durch bAV
Eine gut aufgesetzte bAV hilft nicht nur bei der Altersvorsorge – sie ist auch ein Instrument zur Liquiditätssteuerung deiner GmbH.
Vorteile:
- Beiträge sind Betriebsausgaben = weniger Steuerlast = mehr Liquidität
- Kein sofortiger Geldabfluss an den Geschäftsführer
- Rückdeckung kann langfristig geplant werden
- Flexibilität bei Zuzahlungen, Pausen oder Entnahmen
Gerade in guten Jahren kannst du Sonderzahlungen in die bAV leisten – das senkt den Gewinn und spart Steuern. In mageren Jahren kannst du pausieren, ohne Verträge zu kündigen.
Fazit: bAV ist ein Werkzeug zur Unternehmenssteuerung – wenn du es clever nutzt.
Exit-Strategien: bAV beim GmbH-Verkauf oder Ausstieg
Was passiert mit deiner Altersvorsorge, wenn du deine GmbH verkaufst, auflöst oder selbst aussteigst?
Szenario 1: GmbH-Verkauf
Wenn du dein Unternehmen verkaufst, kann die Pensionszusage mitübertragen werden – oder du vereinbarst eine Abfindung deiner Anwartschaft. Wichtig: frühzeitig steuerliche Gestaltung klären!
Szenario 2: Auflösung der GmbH
In diesem Fall muss die GmbH ihre Versorgungsverpflichtung erfüllen oder übertragen. Bei rückgedeckten Zusagen (z. B. durch verpfändete Versicherung) ist das einfacher zu lösen.
Szenario 3: Du steigst aus, bleibst aber beteiligt
Dann brauchst du eine neue Zusage oder eine Umwandlung, z. B. in eine Privatversorgung. Steuerberaterpflicht!
Fazit: Eine gut dokumentierte bAV mit sauberer Rückdeckung schafft hier Verhandlungsspielraum und Sicherheit.
Frauen in der GGF-Vorsorge: Chancen & Besonderheiten
Immer mehr Frauen übernehmen Führungspositionen in GmbHs – und viele sind auch Gesellschafterinnen. Die bAV ist dabei ein starkes Werkzeug, um Vermögen aufzubauen, das nicht vom Ehepartner, von der gesetzlichen Rente oder vom Unternehmenserfolg abhängig ist.
Besonderheiten für Geschäftsführerinnen:
- Teilzeitphasen oder Familienauszeiten können über flexible Beitragsmodelle berücksichtigt werden
- Absicherung bei Berufsunfähigkeit kann direkt integriert werden
- Witwenversorgung / Partnerabsicherung besonders relevant in Versorgungszusage
Frauen leben statistisch länger – und haben daher höhere Ansprüche an nachhaltige, inflationsgeschützte Versorgung. Genau hier punkten ETF-basierte Rückdeckungen.
Vergleich: Private Rente vs. bAV
Viele Geschäftsführer fragen sich: „Warum nicht einfach privat vorsorgen?“ Die Antwort liefert dieser direkte Vergleich:
| Merkmal | Private Rente | bAV über GmbH |
| Beitrag | aus versteuertem Nettoeinkommen | aus dem Betriebsvermögen |
| Steuerlast | bis zu 50 % | keine Lohnsteuer / SV |
| Liquiditätswirkung | mindert private Mittel | reduziert GmbH-Steuerlast |
| Kapitalanlage frei wählbar | je nach Produktwahl | 100 % flexibel (ETF, Fonds, etc.) |
| Bilanzwirkung | keine | positiv steuerlich (bei Rückstellung) |
| Flexibilität bei Entnahme | je nach Produktwahl | mit Planung flexibel möglich |
Fazit: Die betriebliche Altersvorsorge ist deutlich effizienter, steuerlich attraktiver und unternehmerisch sinnvoller als jede private Rentenversicherung.
Checkliste: Deine 10 Schritte zur perfekten Versorgung
Mit dieser Checkliste kannst du Schritt für Schritt deine perfekte bAV-Strategie aufbauen.
- Status klären – Beherrschender oder nicht-beherrschender GGF?
- Ziele definieren – Kapitalbedarf, Rentenhöhe, Flexibilität
- Durchführungsweg wählen – meist U‑Kasse oder Direktzusage
- Kapitalanlage planen – ETF, Fonds, Versicherung?
- Vertraglich sauber regeln – mit Anwalt & Berater
- Rückdeckung organisieren – inkl. Verpfändung oder CTA
- Bilanzwirkung prüfen – mit Steuerberater abstimmen
- Laufende Betreuung festlegen – z. B. jährlicher Check-up
- Mitarbeiterlösungen prüfen – vielleicht auch für Schlüsselkräfte
- Jetzt starten! – denn Zeit ist Geld, vor allem bei Zinseszinseffekt
FAQ: Die häufigsten Fragen zur Geschäftsführer-bAV
Kann ich als GGF auch Direktversicherung nutzen?
Ja – aber meist wenig sinnvoll, da Beitragsgrenzen niedrig und steuerlich weniger attraktiv.
Was ist besser: Unterstützungskasse oder Direktzusage?
Hängt von Ziel, Cashflow und Risikoneigung ab. Direktzusage ist flexibler, U‑Kasse einfacher.
Muss ich Rückdeckungen immer verpfänden?
Wenn du insolvenzsicher sein willst: Ja, unbedingt.
Was passiert bei vorzeitigem Ausstieg oder Verkauf der GmbH?
Versorgung kann übertragen, abgefunden oder neu geregelt werden – Beratung nötig.
Fazit: Geschäftsführer-Altersvorsorge mit Strategie – so baust du steuerfrei und flexibel Vermögen auf
Die betriebliche Altersvorsorge für Geschäftsführer ist kein „Nice-to-have“, sondern ein echtes Power-Instrument – mit strategischem Mehrwert für dich und dein Unternehmen.
- Hohe Beiträge: Als GGF kannst du deutlich mehr investieren als ein Angestellter – oft der einzig sinnvolle Weg, Altersvermögen aufzubauen.
- Steuerlich attraktiv: Beiträge sind Betriebsausgaben und senken die Steuerlast deiner GmbH.
- Insolvenzgeschützt: Verpfändung oder Treuhand sichern deine Versorgung – auch im Krisenfall.
- Individuell: Alles ist gestaltbar – Beitragshöhe, Laufzeit, Auszahlung, Anlageform.
- Flexibel kombinierbar: ETF-basiert, versichert oder beides – du hast die Wahl.
- Bilanzneutral: Rückstellungen lassen sich per CTA aus der Bilanz nehmen – ideal für Wachstum und Verkauf.
Du baust dir mit deiner GmbH ein eigenes, sicheres Versorgungswerk – steuerfrei, insolvenzgeschützt und renditestark. Und das Beste: Du nutzt dafür nicht dein Privatvermögen, sondern die Kraft deines Unternehmens.
Doch Achtung: Dieses Modell ist kein Selbstläufer. Wer unbedarft oder mit Standardlösungen arbeitet, riskiert hohe Verluste oder spätere Steuerfallen. Mit dem richtigen Berater und einem klugen Konzept wird deine bAV dagegen zur stärksten Säule deiner Altersvorsorge.
Jetzt ist der beste Zeitpunkt, zu starten – für dich, deine Zukunft und dein Vermögen.
21. Juli | 15:51 Uhr | Allgemein


